Kantonsapotheke Zürich: Noch näher zu den Spitälern

06.09.2016 - Medienmitteilung

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Die Kantonsapotheke soll aus der kantonalen Verwaltung ausgegliedert werden. Sie soll als eigenständiger Betrieb von den Spitälern übernommen werden. Der Regierungsrat hat die Gesundheitsdirektion beauftragt, die zur Umsetzung erforderlichen Schritte vorzubereiten.

Für die Kantonsapotheke Zürich (KAZ) sollen eine klare gesetzliche Grundlage und eine neue Trägerschaft geschaffen werden. Der Regierungsrat trägt damit einer vom Kantonsrat in Vorstössen geäusserten Forderung Rechnung. So soll die Kantonsapotheke aus der kantonalen Verwaltung ausgegliedert und als eigenständiger Betrieb von den Spitälern – den bisherigen Hauptkunden der KAZ – übernommen werden. Das Modell einer Aktiengesellschaft im Besitz von Spitälern entspricht der Lösung, die bei der Zentralwäscherei Zürich vor einigen Jahren bereits erfolgreich umgesetzt worden ist. Empfohlen wird dieses Modell zudem von externen Fachleuten, die in einem Analysebericht mögliche Lösungen für die künftige Trägerschaft der KAZ aufgezeigt haben.

(Medienmitteilung des Regierungsrates)

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